Geld verdienen mit Partnerprogrammen
 Geld verdienen mit Partnerprogrammen
Um im Internet Geld zu verdienen muss man – so paradox es sich anhört, nicht zwangsläufig eine Webseite betreiben.
Viele Partnerprogramme erlauben Direktlinks und bieten bereits vorgeferigte Lösungen für Newsletter oder Email-Marketing an. Einige gehen sogar so weit, und lassen Keywordmarkting zu.
Newsletter- und Email-Marketing
Partnerprogramme bezahlen Sie dafür, wenn sie Kunden vermitteln. Diese Kunden müssen nicht zwangsläufig über ihre Webseite kommen.
Viele Betrieber halten einen großen Bestand an Email-Adressen bereit und verkaufen diesen über Ebay oder direkt an Agenturen. Man kann also Kundendaten kaufen und diese direkt anschreiben.
Jeder Kunde der über diese Newsletter an die Partnerprogramme vermittelt wird bringt Ihnen Geld.
So einfach sich das Grundprinzip anhört – in der Umsetzung gibt es einige Probleme, über die man sich im Vorhinein klar sein sollte.
Die beginnt bereits mit der Auswahl der zu bewerbenden Partnerprogramme.
Sie sind nicht allein auf dem Markt daher ist es wahrscheinlich, dass gerade Partnerprogramme die bereits länger auf dem Markt sind schon öfters beworben wurden. Diese erneut in einer Mailaktion zu bewerben würde höchstwahrscheinlich nur geringe Conversionraten bringen. Hat der Partner dagegen gerade eine neuen Aktion gestartet (insbesondere mit attraktiven und leicht zu sloganisierende Konditionen) ist die Chance viele Interessenten zu finden groß. Gleiches gilt für neue Partnerprogramme oder neue Geschäftskonzepte.
Bei der Vergütung gilt auch bei diesem Konzept der Vermarktung das, was immer gilt.
Hohe Vergütungen sind gut, Lifetime Provisionen besser. Wichtig für die Kalkulation ist, ob die Vergütung stornofrei gutgeschrieben wird und wenn nicht, wie hoch in etwa die Stornoquote ist.
Er mit diesen Daten kann man in etwa abschätzen, wie viel man für eine Adresse bezahlen kann.
Für die technische Umsetzung ist wichtig, ob der Betreiber des Partnerprogramms Links auch in Emails abrechnen kann. In der Regel gibt es dafür normale Links an die entsprechende Trackingcodes angehängt werden, über die der Werber zugeordnet werden kann. Das Abrechnen auf Klickbasis funkioniert bei Emails leider nicht.
Im Zweifel sollte man den Partner vorher kontaktieren um sicherzugehen dass die Emailvermarktung erwünscht udn auch technisch möglich ist.
Beim Aufbau der Email gibt es zwei wichtige Layoutpunkte die direkt über Erfolg und Mißerfolg der Kampagne entscheiden.
Die meisten User sehen bei Emails zuerst den Betreff. Ist dieser nicht ansprechend oder sieht nach Spam aus, wird die Email nicht geöffnet. Dann nützt auch ein guter Inhalt nichts.
Daher sollte der Betreff sloganartig gewählt werden, interessant ist auch immer, den Empfänger direkt anzusprechen. Im Slogan selbst sollte die wichtigste Info zu Produkt (die “Killerphrase”) bereits enthalten sein. Details und Zahlen sind dabei immer besser als purer Text. “Onlinekosten sparen” spricht wesentlich weniger an als etwa “5 Euro monatlich sparen”.
Die Email selbst sollte relativ kurz sein. In der Regel betrachten Kunden nur die erste Seite. Dort muss das wichtigste schnell erkennbar sein. Alles was weiter unten kommt ist nutzlos.
Der Gesetzgeber hat für Emails relativ dichte Vorgaben gemacht. Diese betreffen auch die Käufer von Emailadressen. Emailwerbung darf nur verschickt werden, wenn der Kunde vorher zugeschict hat. In der Regel erfolgt diese über ein sognanntes double-opt-in-System. Der Interessent hinterlässt seine Daten auf der Website und wird dann per Email angeschrieben ob er Werbung empfangen möchte. Erst wenn diese Email bestätigt wird kommt der Datensatz in die Liste der Empfänger. Bei Kauf sollte man daher dringend darauf achten, dass die Adressen anch diesem Prinzip ermittelt wurden. Sonst könnte es sein, dass man sich als Spammer strafbar macht.
In Umkehrung dieses Prinzips kann man mit einer Webseite nicht nur durch Einblendungen von Werbung Geld verdienen sondern auch durch die VErmittlung von Adressen. Insbesondere Gewinnspiele eignen sich immer gut dazu einen großen Stamm an Userdaten anzuhäufen und diese dann zu Werbezwecken weiterzuverkaufen.
Häufig versenden Webseiten auch Newsletter die ebenfalls Werbung enthalten. Dies ist eine Sonderform der Emailwerbung denn hier wird meistens Inhalt und Werbung miteinander vermischt.
Werden Newsletter versandt die nur die Inhalte eines einzigen Anbieters enthalten spricht man von Stand-Alone Newslettern. Diese sind bei der Buchung teurer als gemischte Newsletter, dafür hat der Absender auch alle Freiheiten bei der Gestaltung des Inhaltes und des Betreffs.
Keyword-Advertising
Suchmaschinen wie Google oder Yahoo bieten Werbeplattformen an, bei denen gezielt für bestimmte Suchanfragen Werbung geschaltet werden kann.
Gibt ein Kunde eine bestimmte Phrase in die Suchmaschine ein bekommt er die Suchergebnisse präsentiert und zusätzlich bezahlte Anzeigen die ebenfalls mit dem Thema zusammenhängen. Bei der Suche nach “Handy” etwa erscheinen mehrere Dutzend Anzeigen zu Shop, Anbietern und ähnlichem.
Bei der Schaltung dieser Anzeigen kann man sowohl den Text als auch die zu verlinkende URL angeben.
Die meisten Partnerprogramme sehen es nicht gern, wenn andere Personen ebenfalls für sie Werbung in Suchmaschinen machen. Insbesondere dann nicht, wenn sie selber mit einer kostenpflichtigen Anzeige vertreten sind. Dann würden weitere Anzeigen nur die Kosten der Kundenaquise in die Höhe treiben.
Einige Anbieter erlauben es aber trotzdem (bzw. schließen es nicht explizit aus) und in solchen Fällen kann man auch direkt für die Anbieter werben.
In der Praxis wird dabei eine Anzeige geschaltet die ebenfalls sloganisiert den Hauptvorteil des Produktes beschreibt. Da die Anzeigen meist weniger als 100 Zeichen umfassen ist diese verkürzte Form notwendig.
Der Link wird so gesetzt, dass er auf die Hauptseite des Partners zeigt, natürlich mit der eigenen Ref-ID als Anhang, damit die geworbenen Kunden auch zugeordnet werden können. Google bietet zudem einen Service, der es erlaubt unterschiedliche URL für die ANzeige und die Verlinkung zu verwenden. Angezeigt würde dann eine einfache URL wie etwa www.handy.de, verlinkt würden auf handy.de und zusätzlich eine angehängte Ref-ID, die aber erst dann sichtbar wird wenn man auf die Anzeige klickt.
Interessiert sich ein Kunde für das Angebot der Anzeiege und klickt er auf den Text wird er direkt auf das Angebot des Partners verlinkt.
Als Nutzer des Partnerprogramms benötigt man keine eigene Seite – es reicht bei Suchmaschinen Werbung zu schalten und diese dann direkt mit Partner zu verknüpfen. Allerdings kann man mit dieser Methode immer nur ein Partnerprogramm pro geschalteter Anzeige bewerben. Der Kunde hat keine Auswahl zwischen verschiedenen Anbietern sondern wird dahin geleitet wo ihn die Anzeige hinverlinkt.
Auch hier sollte man allerdings genau kalkulieren. Succhmaschinen-Traffic ist mit der teuerste Traffic überhaupt – bringt aber auch die höchsten Conversionquoten.
Deshalb ist er trotz des Preise sehr begehrt und die meisten Keywords in den Suchmaschinen sind bereits mehrfach mit Anzeigen belegt.
Welche Tricks und Kniffe es bei der Optimierung solche Kampagnen gibt wird im Kapitel 3 – Werbung in Suchmaschinen beschrieben.
Landingpages
Die erweiterte Form des oben beschriebenen Marketings ist der einsatz sogenannter Landingpages.
Damit sind einfache Webseiten gemeint, die kaum eigenen Inhalte haben sondern meist nur die vorgefertigen Lösungen eines oder mehrerer Partnerprogramme nutzen.
Der Anteil eigner Inhalte kann dabei stark schwanken. Einige Landigpages setzen nur die Layoutvorlage eines Partnerprogrammes ein, andere bauen Vergleiche zwischen verschiedenen Partnerprogrammen ein. Wieder andere nutzen ganze Shoplösungen.
Gemeinsam ist diesen ganzen Formen nur eines: Die Landingpages sind zwischengeschaltet zwischen die Suchmaschinenanzeigen und den eigentlichen Seiten des Betreibers.
Der Vorteil dieser Pages besteht vor allem darin, den Kunden stärker ansprechen zu können. Mit Psyeudotest und Meinungen und natürlich auch mit seriösen Vergleichsmethoden kann dem Kunden eine Auswahlmöglichkiet suggeriert werden, häufig findet man aber auch Landingpages, die gezielt negative Aspekte von Prgrammen ausblenden. Insbesondere Abo-Verträge oder ähnliches werden gerne verschwiegen.
Der Aufbau von Landigpages erfolgt in der Regel nach den bewährten Mustern von Plakaten. Zentrale Inhalte werden direkt im Sichtfeld platziert, scrollen wird nach Möglichkeit vermieden.
Die Links auf der Seite führen direkt zu den Partnerprogrammen und sind alle mit den entsprechenen Ref-IDs ausgestattet.
Der Aufbau einer solche Seite erfodert in der Regel kaum Kenntnisse im Bereich der Webseitengestaltung. Meist reicht ein simples Layout mit den entsprechenden Inhalten oder man nutzt die vorgefertigten Layouts der Partner.
Eine Sonderform der Landingpages sind White-Label-Lösungen.
Partnerprogramme mit beratungsintensiveren Angeboten haben in der Regel keine Produkte die einfach zu kommunizieren sind. Wer aber zum Beispiel Kredite vermitteln möchte, muss Angaben über effektiven Jahreszins, Kreditrate und ähnliches machen können. Ähnliches bei der KFZ-Versicherung. Greifbare Angebote können erst berechnet werden wenn der Kunden eine Anzahl von Daten eingegeben hat.
Partnerprgramme mit White Label Lösungen bieten ihren Kunden an, vorgerfertigte Formulare die diese Infomationen abfragen, direkt in den COnetent der eigenen Seite einzubinden. Das Layout dieser Abfragen ist an das eigene Design anpassbar. Daher auch der Name White Label Lösungen – man bekommt faktisch ein html-Set ohne Vorgaben welches man an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Der Übergang von White-Label-Formularen zu Seitencontent ist fließend. Meist werden solche Berechnungstools direkt mit als COntent angeboten – einige Seite bestehen aus nichts anderem. In wirklichkiet sind sie natürlich nichts anderes als Werbformulare.
Der Vorteil beim Einbau ist entsprechend: Man kann den Besuchern Möglichkeiten zum Preisvergleich anbieten, ohne dass direkt gezeigt, welches Unternehmen letztendlich dahinter steckt.
Damit erhöht sich die Conversionrate deutlich.
Themenseiten
Themenseiten haben in ihrem ursprünglichen Konzept nichts mit Markting oder Partnerprogrammen zu tun.
Sie sind Seiten die sich auf bestimmte Themen spezialisiert haben und dazu News, Infos, Hintergründe und Ähnliches anbieten. Meist gibt es dazu auch noch Hilfe- und Beratungsforen mit einer entsprechenden Community.
In verkürzter Form können solche Seite extrem gute Conversionraten bringen. In vielen Fällen sind Kunden erschlagen von der Vielfalt der Programme und Alternativen im Internet. Bringt man diese Inhalte in kruzer und übersichtlicher Form an den Kunden (zum Beispiel per Vergleichseiten oder ähnlichem) steigen die Conversionraten stark an. Ein Newsbereich sorgt darüber hinaus dafür, dass die Suchmaschinen häufig neuen Content finden und die Seit so besser eingestuft wird, außerdem gibt es für die Kunden außer der Suchmaschine eine weiteren Grund die Seite zu besuchen.
Auf Themenseiten sollte man alle Produkte einer Sparte bewerben – Infos dazu liefern und letztendlich dem Kunden die Entscheidung überlassen welches er wählt. Hat man alle Programme durch Partnerprogramme abgedceckt – verdient man also immer mit, egal wie sich der Kunde entscheidet – ist es auch gar nicht nötig den Kunden in eine bestimmte Richtung
Auswahl von Partnerprogrammen
Wie gut die Conversion eines Partnerprogrammes ist hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Am wichtigsten ist die Passung zwischen Partnerprogramm und der Zielgruppe. Rezepte werden bei Heimwerken kaum Abschlüsse erzielen – umgekehrt wird man bei Hausfrauen mit Tuningzubehör eher schlechte Erfahrungen machen.
Die eingesetzten Partnerprogramme müssen als den Interessen der Kunden angepasst werden. In der Regel kann man dabei dem gesunden Menschenverstand folgen. Die Anpassung sollte sowohl im Bereich der Interessen als auch des finaziellen Rahmens erfolgen. Das Produkt muss erschwinglich sein. Fragen Sie sich selbst: Würde ich dieses Produkt im Internet kaufen ? Falls ja können sie es bedenkenlos einsetzen.
Ein gewisser Testzeitraum ist darüber hinaus unabdingbar – läuft ein Partnerprogramm in diesem Testzeitraum gar nicht sollte es ausgewechselt werden.
Der zweite Punkt den man bei der Auswahl beachten sollte sind die ANmeldeprozesse die zum Kauf führen.
Es empfiehlt sich, vor dem Einsatz des Partnerprorgammes einen Testkauf selbst zu erledigen.
Dabei sollte man darauf achten, wie leicht oder schwer sich das Produkt kaufen lässt und ob es bestimmte Hürden gibt bei denen der Kunde den Kauf möglicherweise abbrechen könnte.
Bei Katalogbestllungen und ähnlichem gibt es in der Regel keine Probleme. Der Kunden sucht die Waren aus, gibt seine persönlichen Daten und die Zahlungsinfos ein und der Kauf ist abgeschlossen.
Bei Leadprogrammen (insbesondere bei kostenlosen Anmeldeungen und ähnlichem) wird häufig eine Double-Opt-In-Lösung gewählt. Der Kunde muss erst eine Aktivierungsemail bestätigen, bevor der Lead als bestätigt gilt.
Dies führt dazu, dass bei fehlerhafter Email kein Lead zu Stande kommt. Manchmal bleiben auch Leads im Spammfilter der Kunden hängen. Die Conversionrate ist bei solchen Lösungen etwas geringer als ohne Double-Opt-In. Allerdings fällt die in der Regel kaum ins Gewicht – meist sind die Programme die diese Lösungen nutzen finanziell attraktiver.
Eine weiter Möglichkeit sind Tripple-Opt-In-.Programme, die zusätzlich zur Aktivierungsemail ein weiteren Identifikationsschritt erfordern. Häufig wird dies per Telefonnumer erleidgt. Der Kunde bekommt einen Anruf oder eine SMS mit einem Code, den er auf der Website eingeben muss. Erst wenn dies korrekt erfolgt ist gilt der Lead als bestätigt. Die Anforderungen an die Kunden sind bei dieser Variante natärlich sehr hoch und entsprechend gering sind die Leadraten. In solchen Bereichen muss ein Lead wirklich überproportional gut vergütet werden (und am besten stornofrei sein) damit eine Bewerbung des Programmes sich lohnt.
Im Zweifelsfall sollte man immer den Programmen mit dengeringsten Anforderungen an die Kunden den Vorzug geben. Möglicherweise nimmt man damit geringere Vergütungen pro ABschluss in Kauf, in der Regel wird dies aber durch die höhere Anzahl der ABschlüsse mehr als ausgeglichen.
Auch hier gilt natürlich: Probieren geht über Studieren. Wer es sich leisten kann sollte testen bis er das Programm gefunden hat, dass auf seiner Seite am besten läuft.
Ein dritter Punkt, der an sich am wichtigsten ist: Die Zahlungsmoral des Partners.
Leadraten und Leadvergütungen nützen nichts, wenn das Geld nicht auf dem eigenen Konto ankommt. Gerade im Bereich Sopnsornetzwerke und Partnerprogramme treiben sich sehr viele dubiose Geschäftemacher herum, die nicht nur Kunden aufs Kreuz legen sondern auch die Werbepartner. Ein Sponsorpropgramm ist schnell aufgelegt – ebenso schnell ist es wieder eingestampft, der Anrufbeantworter verwaist und der Inhaber nirgendwo auszufinden.
Um herauszufnden wie vertrauenswürdig ein Partner ist sollte man vor der Bewerbung entsprechender Programme ein paar Infomrationen einholen. Interessant ist vor allem, wie lange eine Unternehmen bereits tätig ist. Je länger dies ist umso besser. Nur wer fair mit seinen Partnern umgeht kann dies auch über einen längeren Zeitraum tun, daher kann man etablierten Partnerprogrammen in der Regel vertrauen. Bei neuer Programmen lohnt es sich, ein paar Informationen über den Inhaber einzuholen. Häufig reicht eine einfache Abfrage bei Google oder in einschlägigen Foren. Dort findet man auch Projekte die vorher betrieben wurden und meist auch Hinweise auf die Zahlungsmoral.
Moralische Dimension
Moral ist in der Geschäftswelt maximal ein Kostenfaktor. Das trifft im Internet gleichermaßen zu.
Mit der Einbindung eines contentnahen Partnerprogrammes kann man in dieser Hinsicht noch nicht viel verkehrt machen. Schwieriger wird es bei der Einbindung von Werbemitteln die eher störend sind (Popus/Soundwerbung). Nerve ich meine Kunden mit der Werbung und verdiene daran oder verzichte ich auf die eventuelle zusätzliche Einnahmen und habe dafür zufriedenere User.
In der höchsten Steigerung stehen Partnerprogramme die am Rande der Legalität arbeiten. Häufig findet man Aboservice-Systeme oder Dialer-Programme die den Usern massiv Geld für zweifelhafte Gegenleistungen aus der Tasche ziehen. Die einen Publisher lehen solche Programme absolut ab um nicht ebenfalls in die Ecke der Abzocker gestellt zu werden, die anderen schören auf hohe Conversionraten und meist hohe Provisionen die solche Programme sehr rentabel machen.
Letztendlich ist die Entscheidung jedem Publisher selbst überlassen. Grundsätzlich sollte man aber im Hinterkopf behalten: Hat der Kunde mit den beworbenen Programmen schlechte Erfahrungen gemacht, färbt das auch auf die Bewertung der Seite ab. Bei Type-In-Traffic oder Neukundeaquise per Suchmaschinen wird dies kaum etwas ausmachen – bei Contentseiten mit Stammkundschaft kann dies aber durchaus gute Kunden kosten.
|
Optionen für diesen Artikel Diese Optionen stehen jedem User offen und können genutzt werden um die Artikel unserer Autoren zu bewerten, zu kommentieren oder sie an Freunde weiterzuschicken. Email This Post
|











