Shrek der Dritte
Der erste Teil von Shrek war ja der Knüller schlechthin, im zweiten Teil gab es erste Abnutzungserscheinungen, entsprechend gespannt durfte man sein, inweiweit der Schwung gereicht hat auch einen ansprechenden dritten Teil zu fabrizieren.
Das Fazit diesmal gleich vorweg: Shrek der Dritte ist gut Unterhaltung. Es kommt keine Langeweile auf, man schaut auch nicht auf die Uhr sondern geht nach etwas mehr als anderhalb Studen durchaus zufrieden aus dem Kino.
Der Esel ist nach wie vor nervig aber sympathisch, die Katze süß und knudellig, Shrek sehr shrekhaft und alles insgesamt durchaus lustig.
Neue Figuren, über die es sich zu berichten lohnte gibt es im 3. Teil leider nicht, der Thronfolger bzw Nachfolger für Shrek Artie ist eher blass und farblos – einen neuen Charakter kann man das nicht nennen.
Leider reicht auch der dritte Teil von Shrek nicht an die Genialität der ersten Teils heran. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in der schlechten Gagverwertung.
Die einzelnen Settings (wie die Girliebande um Fiona) hätten durchaus das Potential gehabt richtig durchzuschlagen, wurden aber eher schnell abgehandelt und bekamen viel zu wenig Zeit. Man hatte den Eindruck die Stroy würde von Gag zu Gag springen mit dem Nachteil, das alles eher oberflächlich udn flach blieb. Dazu wurden teilweise extrem wenig originelle Klischees bemüht. Der Campus von Artie zum Beispiel enthielt die üblichen Campusfiguren und Gags die man in unzähligen Servien und Filmen bereits zur Genüge gesehen hat. Okay diesmal waren es animierte Firguren, aber viel origineller wurde es dadurch nicht.
Nichtsdestotrotz, der Gesamteindruck passt – den “Must see” Status hat der Film zwar verfehlt, aber lustig udn unterhaltsam war er allemal.






