Mein Führer von Dani Levy
Eine Parodie über Adolf Hitler. Darf man das ?
Diese Frage geisterte seit Ankündigung dieses Filprojektes durch die Medien. Darf man die ungeheureren Schrecken des dritten Reiches lächerlich machen ? Und wer würde die undankbare Rolle des parodistisches Hitlers spielen ?
Zumindest letztere Frage war schnell geklärt: Helge Schneider. Dieser hatte filmisch gesehen ohnehin kaum etwas zu verlieren, insofern war er einer der wenigen die problemlos Hitler veralbern konnten.
Leider hielt der FIlm trotz Helge Schneider nicht dass, was man sich davon versprochen hatte. Es gab durchaus einige (schauspielerische wie getextete) Leckerbissen, etwa als AH nachts zum jüdischen Ehepaar Grünbaum krabbelt oder wenn ihm Sätze in den Mund gelegt werden wie “Eigentlich habe ich nichts gegen Juden”, aber dazwischen liegen leider lange Pausen. So hangelt man sich bei Zuschauen an den viertelstündigen Höhepunkten entlang und versucht sich dazwischen die Zeit zu vertreiben. Im Fernsehen hätte man an diesen Stellen wohl bereits umgeschaltet. Der Spagat zwischen Moral und Parodie ist leider einfach zuviel.
Helge Schneider Fans werden trotzdem auf ihre Kosten kommen, insbesondere weil Helge in mit einigen ernsten und zusammenhängend sinnvollen Sätzen aufwartet, für den Rest ist eher zu empfehlen zu warten, bis die nächste große Satire zu dem Thema kommt, die Tür ist ja jetzt offen …
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Ich selber habe den Film gesehen. Und muss dazu sagen das der Film doch weder Lustig noch erschreckend war.Der Film hat mir nichts gebracht.
Weder war ich danach fröhlöicher noch entsetzter was die Zeit damals angeht.
Ich muss sagen dieser Film ist weder Sehenswert noch muss masn ihn geshene haben.
Er ist einfach nur ne lach Nummer für sich.
Viele Liebe Grüsse Scoobydoo