Wer bin ich? – Woher komme ich? – Wohin gehe ich? – 1. Teil

geschrieben am 27. April 2007 von Wolf-Christian_Schlueter. Bisher 784 mal gelesen.
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Lieber Leser,damit Sie innerhalb Ihres irdischen Lebens glücklich und zufrieden Ihr Dasein genießen können, möchte ich Ihnen hiermit etwas erklären, dass Ihnen helfen wird Ihre seelische Wesenheit und Ihr Leben besser verstehen zu können.

Folgendes Essay handelt nicht von Religionen oder philosophischen Lehren, sondert es informiert sie in sehr vereinfachter Form über spezielle physisch-metaphysische Abläufe, so dass Sie diese kontinuierlichen kosmischen espective naturbezogenen Abläufe bestens verstehen können.Dieses Ur- Wissen ist in jeder universal existierenden Bewusstseinsform enthalten.

Im nachfolgenden Essay werde ich in den Informationen nur die Spezies Mensch berücksichtigen.Diese Informationen  beantworten Ihre  Fragen: Wer bin ich? – Woher komme ich? – Wohin gehe ich?  

Seitdem es Menschen auf der Erde gibt, existiert auch die Angst vorm Tod.Diese Urangst vorm endgültigen Tod konnte aber nur im gehirngesteuerten Bewusstsein entstehen, weil Menschen irrtümlicherweise sich und den physischen Körper als Einheit betrachten.Obwohl viele Religionen und philosophische Erkenntnisse, die Unsterblichkeit des Bewusstseins respective Seele proklamieren, glauben die meisten Menschen weiter nur an das, was sie mit ihren physischen Augen sehen können.  

Wenn sie denken „Ich bin Ich“, dann bestätigen sie sich demonstrativ Ihre Ich-Persönlichkeit. Irrtümlicherweise meinen Sie dabei, dass Ihre Ich-Persönlichkeit ihr physischer Körper ist.Ihre Ich-Persönlichkeit ist aber nicht Ihr Körper sonder Ihr Bewusstsein. Ihr Bewusstsein, dass sind Sie selber. 

Ihr Körper, der irgendwann seine Funktionen einstellt, hat mit Ihnen, oder Ihrem Bewusstsein, das Sie selber sind, absolut nichts zu tun.Ihr Körper ist eine dreidimensionale physische Molekularstruktur und wird von Ihrem Bewusstsein gebraucht, dass es in dieser dreidimensionalen physischen Welt respective Erde handeln kann.Ihr Körper kann sich nur bewegen, wenn Ihr Bewusstsein, nochmals deutlich ausgedrückt, das Sie selber sind, in Ihrem Körper vorhanden ist.Ihr Körper, der eine Kreation Ihres Bewusstseins und Ihrer irdischen Eltern ist, wird sofort funktionsunfähig, wenn Ihr Bewusstsein sich aus Ihrem Körper löst.Dieser Trennungsprozess, wenn Ihr Bewusstsein den jetzt unbrauchbaren Körper verlässt, wird irrtümlicherweise von den Menschen als Tod bezeichnet.      

Als Mensch erkennen Sie über Ihr gehirngesteuertes Bewusstsein und über Ihre Augen nur die Bewegungen, Abläufe und Objekte, der irdischen dreidimensionalen Welt. Diese Tatsache beeinflusst Ihr gehirngesteuertes Bewusstsein so extrem, so dass Sie die irdische Welt als alleinig existierende Realität überzeugt anerkennen und alle anderen überdreidimensionalen Welten nur für unwirkliche Phantasiegebilde halten.Demzufolge, wenn ihr Bewusstsein Ihren physischen Körper verlässt, erkennen Ihre Mitmenschen, rein aus Unwissenheit, dass sie gestorben sind und aufgehört haben zu existieren. Das ist natürlich irreal. Im weiteren Text werde ich Ihnen davon berichten. 

Durch destruktive Phantasien gesteuert haben Menschen die unendliche Realität „Ewiges Leben“ in zwei unsinnige begrenzte Zustände aufgeteilt. Nämlich in den Zustand „Zeitlich Begrenztes Leben“ und den Zustand „Endgültiger Tod“Diese beide imaginären Zustände, zeitlich begrenztes Leben und endgültiger Tod, die eigentlich unnötigerweise das gehirngesteuerte Bewusstsein sehr vieler Menschen destruktiv belasten, sind die Ursache, dass die meisten Menschen große Angst vorm Tod haben. 

Nun zur Aufklärung:Ihr Bewusstsein ist unendlich und ewiger Bestandteil des multidimensionalen Kosmos. Ihr Körper aber, so wie Sie ihn in dieser physisch dreidimensionalen irdischen Welt benötigen, ist in seiner Form nur endlich.Wenn Ihr Körper von Ihrem Bewusstsein verlassen wird, dann löst er sich nach und nach wieder in seine atomaren Bestandteile auf.Nach Verlassen Ihres sterbenden Körpers, werden sie sofort erkennen, dass Sie auch ohne Ihren Körper wunderbar lebendig sind. 

Die andere subtilere Welt, in die Sie nach Verlassen Ihres Körpers integriert sind, ist eine metaphysische Parallelwelt zur physischen Welt respective physisches Universum.Mit dem so genannten Himmel oder Paradies hat das absolut nichts zu tun, da die metaphysische Welt genauso real wie die physische Welt ist. 

Bitte überdenken sie folgendes:Sie sind nicht ihr vergänglicher Körper, der sich aus Fleisch, Knochen, Gehirn und Blut zusammensetzt, sondern Sie sind eine unendliche, individuelle Bewusstseinsform, die sich zwecks Bewusstseinserweiterung auf kosmisch multidimensionaler Ebene bewegen kann. 

In meinem abgeschlossenen Buchmanuskript, „Positive Life – Ein Leben für die Menschheit“, habe ich einen Dialog zwischen dem kosmischen Meister Astral und einem sterbenden Menschen erwähnt. Hiermit, als Erkenntnishilfe, der harmonische Dialog.  

„Astral bester Freund Du bist für mich das ganz große Glück im Leben. Bei Dir weis ich, dass Du mich sehr lieb hast, danke mein Bester.Karls Stimme war schwächer geworden.Astral, ich muss jetzt bald fortgehen. Weist Du für immer.Astral, ich brauche ganz dringend Deinen Rat.Damals im Heuschuppen an der Landstraße hast Du auf mich gewirkt wie ein Heiliger, der unserer Welt den Frieden bringen wird. Sag mir bitte die Wahrheit Astral. Wenn ich jetzt sterbe, bin ich dann für immer weg aus der Welt, oder gibt es da irgend etwas anderes für mich, von dem ich nichts weis.Lieber Karl, alles Leben existiert unendlich. Nur Dein Körper unterliegt dem Gesetz von Werden und Vergehen.Du bist nicht Dein Körper. Du bist das, was Deinem Körper Lebendigkeit gibt. Du kannst es Bewusstsein oder Seele nennen.Erst wenn Dein Körper durch Krankheit oder Alter extrem geschwächt ist, wird Dein Bewusstsein ihn verlassen.Nach Verlassen Deines Körpers befindest Du Dich sofort in einer subtilen, stofflich feiner gearteten Welt und wirst mit Sicherheit sehr erstaunt sein, wie lebendig Du Dich fühlst.Mein guter Astral, danke vielmals.Karl versuchte mühsam seinen Arm zu heben. Doch es gelang ihm nicht.Astral neigte seinen Oberkörper vor, bis sein Gesicht fast den Arm von Karl berührte.Guter, guter Astral murmelte Karl fast nicht mehr wahrnehmbar, dabei streichelte seine Hand Astral Gesicht.Astral ich bin so glücklich, dass ich leben konnte.Siehst Du den hellen Schein, Astral. Ich möchte dorthin. Hörst Du die Töne, Astral. Wunderbar, wunderbar.Astral ich muss gehen. Komm mit mein Guter, bitte komm mit. Ich kann nicht mehr bleiben. Komm, komm, bitte komm.Karls Hand sank leblos aufs Bett zurück.Behutsam legte Astral seine Hand über die Augen von Karl und schloss sie für immer. Noch einmal strich er sanft über das Haar von Karl.Lebwohl lieber Karl. Meine Gedanken begleiten Dich auf Deiner schönen Reise in die Glückseligkeit. Irgendwann mein Freund, werden wir uns wieder sehen.“ 

Im nun folgenden zweiten Teil dieses Essays, werde ich diese Thematik noch vertiefen, so dass für Sie der endgültige Tod höchstwahrscheinlich kein Thema mehr sein wird.





Ein Kommentar zu 'Wer bin ich? – Woher komme ich? – Wohin gehe ich? – 1. Teil'

  1. Günter Mucha - 23. Dezember 2007 um 11:48 Uhr

    Lieber Herr Schlueter,

    sie sind ein sehr begabter Schriftsteller.
    Ich habe Ihren Aufsatz “Wer bin ich – woher komme ich- wohin gehe ich”, Teil 1 gelesen.
    Wie kommen Sie an diese wunderbaren Erkenntnisse unseres menschlichen Seins ?
    Sie sollten eigentlich an der rechten Seite unseres Pabstes sitzen, der kennt auch die Wahrheit !?!

    Scherz bei Seite, können Sie mir Ihr “Wissen” nur andeutungsweise beweisen ?
    In welchem Buch finde ich seriöse naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Ihre Vorstellungen über Leben und Tod ?
    In Erwartung Ihrer Nachricht verbleibe ich
    mit herzlichen Grüßen
    Günter Mucha


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