Mahnung an die Menschheit und Liebe zum Leben ( Teil IV )

geschrieben am 27. April 2007 von Wolf-Christian_Schlueter. Bisher 209 mal gelesen.
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Plötzlich entstand Unruhe unter den Zuschauern, die direkt neben dem Rednerpodium standen. Ein  älterer Mann meldete sich lautstark bei Cecil. Cecil reagierte sofort und bat den Mann um Mitteilung des Problems. Herzlichen Dank Herr Wagner. Mein Name ist Weber. Jetzt in diesem Moment kam ein junges Mädchen zu unserer Gruppe gerannt, schaute mich flehend an und ist dann ohnmächtig geworden. Irgendjemand hat dieses liebe Mädchen furchtbar geschlagen. Herr Wagner, ich bin entsetzt. Wer tut denn so etwas? Ich hatte das Gefühl ihnen diesen Vorfall sofort mitteilen zu müssen.Lieber Herr Weber, besten Dank für die Mitteilung.In diesem Moment trat ein etwa zwölfjähriges Mädchen vor das Podium.Es hatte ein mehrfach geflicktes, aus groben Leinen gewebtes, graues Kleid an. 

Hallo, du bist der liebe gütige Cecil und neben dir steht der Retter der Menschheit, der König Astral.Wenn mich meine Mutter schlägt und ich weine vor Schmerzen, dann klettere ich in unseren großen Schrank. Hier bin ich dann ganz alleine und kann ein Gebet sprechen, dass mir mein lieber König Astral, der wunderbare Weltretter helfen soll.  

Schon als das Mädchen anfing zu reden, hatte ihr eine Aufsichtsperson ein Mikrophon am Kleid befestigt.Ein Raunen ging durch die mindestens zweihunderttausend Zuhörer. 

Cecil schaute Astral Hilfe suchend an.Cecil mein Guter, ich übernehme unsere junge wunderbare Dame.Als Astral das Mädchen erreicht hatte sank es vor Astral auf die Knie und senkte demütig ihren Kopf. Dann fing es an zu sprechen.Danke ehrwürdiger König Astral, dass du mir die Gnade erweist und mich anhören willst.   

Astral hatte sich ebenfalls niedergekniet und umfasste mit beiden Händen das Gesicht des Mädchens.  Meine liebe herrliche Königin, ich bitte dich von ganzen Herzen, du wunderbare junge Dame, mich ab jetzt nur noch Astral zu nennen, denn das ist mein Wunsch an dich. Bitte sage mir Deinen Namen.Danke für die Ehre du herrlicher Astral. Mein Name ist Monika.Liebe Monika, danke, dass du mir so viel Ehre zukommen lässt. Da ich aber dein lieber Freund bin, möchte ich dich bitten, dich genauso mit mir zu unterhalten, wie du es mit deinen guten Freunden tun würdest.Monika lächelte glücklich.Astral, mein wunderbarer lieber Astral, danke, das du mein Freund geworden bist. Du bist so wunderbar lieb. Guter Astral ich bin unerlaubt hier. Meine Mutter wollte mich nicht hierher lassen und als ich immer wieder gebettelt habe, hat sie mich mit dem großen Stock geschlagen, bis ich vor Schmerzen umgefallen bin. Später habe ich es doch geschafft zu fliehen, um zu dir zu kommen. Nach diesen Worten brach Monika wieder zusammen. Astral liefen die Tränen übers Gesicht, als er behutsam Monika hochhob und auf ein bereitgestelltes Notbett legte.Astral, du bist so lieb. Bitte, bitte geh nicht fort von mir.Süße liebe Monika, niemals könnte ich dich jetzt verlassen, du liebenswertes herrliches über alles geliebtes Menschenkind. Meine liebe gute Monika, bitte erzähle mir, was dich immer so traurig macht.Astral, du bist meine ganz große Freude in diesem Leben. Noch niemand hat mich gefragt, warum ich so traurig bin. Astral ich bin nicht immer traurig. Wenn ich in meinem Schrank bin, dann bete ich zu Dir, dann kommen plötzlich kleine liebe Tiere zu mir, die lachen mit mir, die sind jedes Mal so glücklich, die bringen mir Frieden. Astral, das sind natürlich Gedanken von mir, aber dann bin ich glücklich, so richtig glücklich.Manchmal habe ich ganz großes Glück, dann sehe ich Dich aus einer ganz großen Sonne emporsteigen. Dein Gesicht strahlt vor Glückseligkeit und du sagst folgende Worte: Mein Dank an dich du wunderbares Wesen von Andromeda. Mein Dank für alle Zeit.Astral war zutiefst erstaunt. Seine liebe herzensgute Monika war hellseherisch begabt, denn diese große Sonne von Andromeda war stets sein Eintrittskanal in das physische Universum und jedes Mal, wenn er über seine geliebte Sonne die Dimensionen wechselte, bedankte er sich bei ihr.Süße geliebte Monika, dass mit der Sonne ist Wirklichkeit. Seit undenklich langer Zeit gehe ich mental durch ihre Wesenheit, um in diese Welt zu gelangen.Danke für deine herrlichen Worte, lieber wunderbarer Astral. Deine Bestätigung, dass das Wirklichkeit mit der großen Sonne ist, macht mich so glücklich.Du Astral, wenn ich nachher wieder heim muss, dann bekomme ich Schläge, weil ich unerlaubt zu deinem Vortrag gegangen bin. Du lieber Astral, sag mir bitte noch etwas, was mir Mut macht. Bitte fühle dich jetzt nicht belästigt, aber mein lieber Astral, das tut immer so weh, wenn die Mutter den großen Stock nimmt.Geliebte wunderbare Monika, ich liebe Dich und verehre dein sanftes gütiges Wesen. Liebste Monika, ich bin dein Freund. Ich werde dich niemals in deiner Not allein lassen. Monika, ich dein Astral achte liebe und verehre dich. Ab heute, liebste Monika, das verspreche ich dir, wird niemand dich jemals wieder anrühren. Absolut niemand mehr, liebste Monika.Lieber guter herrlicher Astral bitte komm runter zu mir, damit ich dein liebes Gesicht streicheln kann.Astral beugte sich zu Monika runter. Monika streichelte sanft über das Gesicht von Astral, dabei weinte sie glücklich.Astral, du bist die ganz große Liebe nach der wir Menschen uns alle sehnen. Liebster Astral, du hast heute Abend deine Freundin Monika unendlich glücklich gemacht. Danke, danke, mein lieber ehrenwerter König Astra. Bitte verzeih mir, dass ich dich noch mal so genannt habe. Aber meine Dankbarkeit und Hochachtung für dich, kann ich dir nur so mitteilen.Monika, liebste Monika, ich möchte dich bitten, etwas durch dieses Mikrophon zu sagen, damit es deine Mutter hören kann. Bevor du mit reden anfängst, liebste verehrte Monika, sag mir bitte noch eins. Hast du deine Mutter lieb.Ja verehrter Astral, natürlich habe ich meine Mutti sehr lieb. Mutti schlägt mich doch nur, weil sie nicht glücklich ist. Doch ich kann ihr nicht helfen, da ich noch so jung bin.Astral nahm seine liebe Monika fest in die Arme. Nun meine liebste Monika sage jetzt bitte über dieses große Mikrophon da oben Deine Gefühle.Astral, nahm Monika auf den Arm und trug sie aufs Podium hoch. Behutsam setzte er Monika auf seinen Stuhl.Lieber Schatz, jetzt fange an zu reden, so wie du es willst. All die vielen Menschen da unten haben dich lieb. Alle wollen, dass du wieder richtig glücklich wirst.Danke mein unendlich geliebter Astral. Danke für deine Worte, die mir Kraft und Mut geben.Monika blickte voller Dankbarkeit zu ihrem geliebten Astral auf, dann begann sie mit ihrer Rede.Ich, ein Kind bin voller Sorgen, fühle in mir tiefes Leid. Mutter hörst du nicht mein Weinen, bitte, bitte helfe mir. Angst vorm Leben hab ich täglich. Die Probleme sind zu groß. Mutter, helf mir richtig leben, denn mir fehlt der Mut dazu. Schenk mir bitte deine Liebe, schenk sie mir, ich bitt darum. Dann geht es mir wieder besser, dann ist alles wieder gut. Ich ein Kind bin so alleine, Einsamkeit erfüllt mein Herz. Komm zu mir geliebte Mutter linder bitte meinen Schmerz.Nachdem Monika geendet hatte, ertönte kein Applaus. Es war sonderbar still, so als wäre niemand anwesend. Alle Zuhörer fühlten tiefes Mitleid mit ihrer wunderbaren Monika. 

Astral beugte sich zu seiner lieben Monika und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.Monika blickte ihren wunderbaren König Astral mit strahlenden Augen an. Dann stand sie auf und umarmte ihren lieben Astral und küsste ihn zärtlich auf seine Wange.Leise kaum hörbar klatschten die Zuhörer.Cecil teilte den Zuhörern noch mit, dass sich Monika jetzt weitgehend erholt hat und Meister Astral Monika heute nach Hause mitnehmen will, um morgen mit der Mutter von Monika zu reden. 

Plötzlich drängte sich seitwärts von der Straße her, durch die dichten Reihen der Zuhörer, eine junge Frau bis vor das Podium.Astral war sofort bewusst, dass vor ihm die Mutter von Monika stand.  Nachdem die junge Frau ebenfalls ein Mikrophon erhalten hatte, ergriff Astral das Wort.Endlich liebe junge Frau, hast du den Weg gefunden dich mit deiner liebenswerten Tochter Monika für immer zu versöhnen.Monika stand weinend vor Freude neben Astral.Die junge Frau war völlig durcheinander. Unsicher schaute sie immer wieder zu den vielen Menschen, die verständlicherweise eine drohende Haltung gegenüber der jungen Frau angenommen hatten.Astral bemerkte, dass die Zuhörer, die tiefes Mitleid für Monika empfanden, diese junge Frau, welche die hartherzige Mutter von Monika war, wegjagen wollten. 

Ihr lieben Menschen, ihr werdet doch nicht unsere friedvolle Gemeinschaft, die seit Beginn dieses Abends so harmonisch verlaufen ist, zerstören, indem ihr voreilig diese junge Frau verurteilt, ohne ihr die Möglichkeit zu geben, dass sie euch von ihrem Dilemma berichtet.Habt ihr denn schon alles vergessen, was ich euch heute lehrte. Macht euch doch endlich bewusst, dass es nur Frieden geben kann, wenn ihr endlich bereit seid euch miteinander zu versöhnen. Ihr wisst mit Sicherheit, dass Hass niemals Frieden bringen kann, sondern nur den unendlichen Kreislauf fortsetzt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. In meiner tiefen Liebe für euch alle, möchte ich euch herzlich bitten dieser liebenswerten jungen Frau zu verzeihen und ihr die Möglichkeit zu geben, dass sie uns erzählt, warum sie, obwohl sie zu Hause über Fernsehen erkannt hat, dass sie hier abgelehnt wird, trotzdem zu uns gekommen ist. Die junge Frau schaute dankbar zu Astral hoch. Ehrenwerter Meister, ich heiße Helga Sander.Wunderbar liebe Helga. Du kannst mich voller Vertrauen Astral nennen. Liebe Helga, nun berichte uns allen hier, warum du den Mut gefunden hast hierher zu kommen.Danke, danke gütiger Meister Astral. Als ich vorhin nach Hause kam und Monika nicht da war, bekam ich schreckliche Angst, dass ihr etwas zugestoßen ist.Plötzlich musste ich, aus einem mir unbekannten Grund, den Fernsehapparat einschalten. Da erblickte ich auf dem Bildschirm meine liebe Monika. Sie sagte gerade zu Ihnen, ja, natürlich habe ich meine Mutti noch lieb. Als Monika dann noch ihren Vers sprach, brachen bei mir die Emotionen aus. In mir tobte ein Vulkan. Alles wurde mir gnadenlos bewusst, was ich an Monika falsch gemacht hatte. Ich wollte nur noch zu meiner Monika, um sie um Verzeihung zu bitten und dann mit ihr ein ganz neues schönes Leben aufzubauen.  

Helga Sander wurde von Weinkrämpfen geschüttelt. Nach einer weile hatte sie sich wieder beruhigt.






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