Mein Leben
Wir schreiben das Jahr 1984 und haben den 11 Dezember. Es ist sehr kalt und es hat mal wieder geschneit. Meine Mama liegt wegen mir schon seit 3 stunden im Krankenhaus, weil Sie dabei ist mich auf die Welt zu bringen. Meine Mama känpf und kämpf bis ich nun endlich am 12 Dezember 00:05 Uhr das licht der Welt erblickte.
5 Jahre später
Endlich ist es bald so weit noch ein Jahr und dann gehe ich entlich in die Schule. Ich freue mich schon so sehr darauf mit anderen Kindern spielen zu können, spass zu haben und neue freunde kennen zu lernen. Leider kamm alles anders. Das Jahr verging sehr schnell und ich habe gemerkt das ich mich nicht mehr so sehr freue wie vor einem jahr. Meine freude wird immer mehr von meiner angst verträngt und es wird immer schlimmer jeden Tag und ich kann dagegen nichts machen. Langsam wird mir bewusst das ich dann keine zeit mehr haben werde zu spielen und mama zu basteln.
Nun ist es so weit der tag ist gekommen und ich habe so sehr angst wie ich nie zuvor hatte, ich weis nicht genau was ich machen soll. Soll ich wecklaufen oder soll ich es einfach über mich ergehen lassen. Was wird mit mir passieren wenn ich in die schule gehe? ich weis es nicht und das ungewisse macht mir sehr große angst. Finde ich freunde oder bin ich ganz alleine auf dem großen schulhof und dann schauen alles anderen nur auf mich und lachen mich aus.
Meine Mama und mein Papa freuen sich so sehr das ich entlich in die schule komme und ich weis nicht warum sie sich so sehr freuen, vielleicht weil sie nicht mehr in die schule müssen. Wir machen uns jetzt auf zur schule sagte meine mama und ich geriet in pannig. Am liebsten waähre ich weck gerannt. wir sind dann langsam zur schule gegangen. Meine beine wurden steif vor angst wo wir immer näher zur schule kamen. andere kinder haben sich gefreut haben gelacht und einige habe schon freunde gefunden.
Und es geht noch weiter im nächsten teil.







