Ein Jenseitstreffen
Es tat einen Schlag , und es wurde dunkel um Madlen.Madlen fühlte sich auf einmal so leicht und als sie die Augen öffnete , sah sie , sie konnte es nicht glauben ihren eigenen Körper vor sich liegen . In einem Bett aus weisem Lacken .Sie war an sämtlichen Geräte angeschlossen , sie war überall daran verkabelt.Bevor sie richtig begriff um was hier geschehen war, wurde sie von einem starken Sog weggezogen. Sie befand sich auf einmal in einem schwarzen Tunnel. Doch sie bewegte sich in dem Tunnel weiter auf ein sehr helles grelles Licht zu. Es war so blendend das Licht. Aber daran gewöhnte sie sich schnell. Als sie sich umsah sah sie die schönsten Blumen die sie jemals sah. Deren Duft war betörend. Und dieses Gefühl von Harmonie überwältigend. und es erfüllte sie ein Gefühl der absoluten Harmonie. Um sich herum waren verschiedene Lichtgestalten jede davon hatte eine andere Aura. Als plötzlich sie plötzlich zärtlich berührt wurde, erschrack sie sehr. Und eine Stimme die sie lange nicht mehr gehört hatte sprach sie an.” Du darfst nicht erschrecken Madlen . Ich tue dir nichts. erkennst du mich den nicht ? “Aufeinmal wusste sie es . “Papa du bist es , aber du bist doch seit Jahrzehnten tot. Bin ich es denn auch ? “Madlen meine liebe Tochter, nein du bist nicht tot , nur in einem Zwischenbereicht. deine Zeit ist noch nicht gekommen. Geh zurück meine Tochter. Man hat mich auserwählt dich wieder zurück zu schicken. Du hast noch einiges zu erledigen auf Erden. Aber wir werden uns wieder sehen wenn es für dich an der Zeit ist. Auch alle anderen die schon hier sind grüssen dich und warten auf dich,nur jetzt noch nicht .”Sie spürte noch einmal den zarten zärtlichen Hauch auf ihren Wangen , roch nochmals den wahnsinns Duft. Als es einen dumpfen Schlag tat. Und sie fühlte ihren Körper wieder. ” Hallo Madlen , hallo da sind sie ja endlich. Wir haben sie wieder.Sie hatten eine Autounfall und waren im Koma. Ihre Familie hat sich grosse Sorgen um sie gemacht .”Dann ging die Türe auf und sie stürmten rein. “Mama , Mama , wir hatten so schreckliche Angst um dich gehabt. Dahinter stand ihr Mann mit besorgtem Gesicht. Madlen streckte die Arme aus und umarmte alle mit einem wissendem Lächeln.
Sie war wieder da.Sie musste ja noch einiges erledigen hier.

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