Du tust weh
Könnten Lügen Farben kriegen,
hätte keiner die Chance dich an Farbigkeit zu überbieten.
Mit deinen Worten schneidest du hart wie Stein,
immer wieder in meine Seele hinein.
Meine Liebe zu dir hast du ausgenutzt,
und damit meinen Glauben an sie beschmutzt.
Jedesmal wenn ich an dich denk,
red’ ich mir ein du warst ein Geschenk.
So oft es geht sage ich mir,
ich habe doch sicher gelernt aus dir.
Und doch beweis ich mir immerwieder das Gegenteil
und deine Blicke treffen mein Herz wie ein Pfeil.
Wenn ich nachts nicht schlafen kann,
hast du immer die Schuld daran.
Tut es dir eigentlich garnicht leid?
Immerhin habe ich vor deinen Augen geweint.
Du wolltest mich festhalten wenn ich den Boden unter den Füßen verliere,
und nun ist es dir egal das ich sogar das riskiere?






