Lilos Suche nach der Elfenwelt

geschrieben am 15. August 2008 von Traumengel1959. Bisher 760 mal gelesen.
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“Lilos Suche nach der Elfenwelt.

Wieder einmal spürte Lilo dieses seltsame Kribbeln. Ganz tief in ihrem Inneren wusste sie es, das es diese wundersamen Elfen geben musste.
Nur wo sollte sie die Suche nach Ihnen beginnen ?
Grübelnd saß sie am Fenster ihres Zimmers und sah hinaus. Sie sah in den grossen Garten der zum Haus gehörte.Hinter dem Garten begann der Wald.Davor war noch eine riesengroße Wiese.
Um sehr mehr sie nachdachte umso mehr kam sie zu der Überzeugung das sie ihre Suche imWald beginnen musste.Es war ein heisser Sommertag also ideal um in den Wald zu gehen.Kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gedacht, lief sie auch schon los.
Sie lief direkt in den Wald.Im Wald angekommen sah sie sofort vor sich einen riesengroßen Baum,der sich von all den anderen Bäume durch seine Grösse unterschied.Er hatte grosse Wurzeln , von denen man von einer Wurzel zur anderen hüpfen konnte.Und aber wen man die Wurzeln genau ansah , sah man das unter den Wurzeln richtige große Vertiefungen waren, Vertiefungen die aussahen wie kleine Höhlen.
Sie ging in die Knie und schaute sich das mal genauer an.
Von einer inneren Stimme getrieben rief sie in die Vertiefungen hinéin:”Was soll das grausige Gebrüll”?
” Hallo ,Hallo, Hallo, ist da jemand drin?”
Nichts rührte sich.Nun schrie sie nochmals aber etwas lauter : Hallo ,ist hier den jemand”?Das wiederholte sie nun einige Male.
Plötzlich hörte sie eine wütende Stimme :
” Wer erlaubt sich , mich aus meinem Mittagschlaf zu reissen”?
Verdattert blickte Lilo hinunter und schrie :” He gibt es dich wirklich”?
Den vor ihr sass aufeinmal ein kleiner in grün gekleideter Wicht. Sein Gesicht war runzlig.
“Ja klar , warum sollte es mich nicht geben”? kam eine entrüstete Antwort.”Brüllst du deshalb so herum hier ? Was willst du denn eigentlich ?”
“Ich bin auf der Suche nach den Elfen “antwortete Lilo eingeschüchtert.Die müsste doch hier wo sein.Eine innere Stimmesagt mir das.” ” Achja die Elfen !”Was willst du von Ihnen ?”
Ich will sie kennen lernen. In meinen Träumen sehe ich sie öffters . Deshalb möchte ich nun wissen ob es sie wirklich gibt.

” So, so die Elfen.Meine Güte ,weisst du denn nicht wie scheu die sind ?”fragte der Wichtel.
Aber wenn du von ihnen geträumt hast,dann haben sie nach dir gesucht und nicht du sie .”erklärte der Wichtel weise .” Ich werde dich zu ihnen führen .”
“Schliesse die Augen und komm :´” er reichte ihr seine kleine Hand und lies sich von ihm führen.
Sie hatte das Gefühl zu schweben .Ab und zu streifte sie ein Blatt oder auch mal ein Strauch.Es roch nach Moos ,würzige Hölzer und Tannen.
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Notizen: Nach einer Weile sagte der Wichtel:” Öffne nun die Augen Lilo”.Sie tat was der Wichtel ihr sagte und öffnete die Augen.Erstmal musste sie blinzeln vor lauter Staunen.Was die da erblickte war so unglaublich schön das man es gar nicht erfassen kann . Sie befand sich in einer Landschaft aus ringsum Felsen woraus ein Wasserfall herunterplätscherte. Vor ihr war ein See mit einem dunklen grün ,so einen See hatte sie noch nie gesehenRingsum den See waren saftige Wiesen mit bunten Blumen . Auch uralte Bäume waren zu sehen ,die so alt waren wie die Erde selbst.Leichte kleine Hügelchen mit Moos bedeckt waren zwischen den Wiesen.Sie konnte sich nicht satt sehen an dieser unberührten Natur.Dann aufeinmal waren sie da.Tausende von Elfen flogen umher ,sie wirkten richtig fröhlich und unbeschwertein Farbenmeer aus zartem lila,rosa ,hellblau,hellgrün leuchteten sie Ihre Flügelchen waren dursichtig.Lilo war sehr begeistert .Als der Wichtel sie ansprach erschrak sie richtig,weil sie so vertieft war beim zusehen der Elfen.
” Komm , ich bringe dich zur Elfenkönigin”.sagte der Wichtel.
Lilo nickte eingeschüchtert und folgte dem Wichtel.
Auf einém kleinem Felsen der von grünem Farn umgeben war saß Viola die Elfenkönigin.
Freundlich blickte sie Lilo entgegenNach einer Weile sagte der Wichtel:” Öffne nun die Augen Lilo”.Sie tat was der Wichtel ihr sagte und öffnete die Augen.Erstmal musste sie blinzeln vor lauter Staunen.Was die da erblickte war so unglaublich schön das man es gar nicht erfassen kann . Sie befand sich in einer Landschaft aus ringsum Felsen woraus ein Wasserfall herunterplätscherte. Vor ihr war ein See mit einem dunklen grün ,so einen See hatte sie noch nie gesehenRingsum den See waren saftige Wiesen mit bunten Blumen . Auch uralte Bäume waren zu sehen ,die so alt waren wie die Erde selbst.Leichte kleine Hügelchen mit Moos bedeckt waren zwischen den Wiesen.Sie konnte sich nicht satt sehen an dieser unberührten Natur.Dann aufeinmal waren sie da.Tausende von Elfen flogen umher ,sie wirkten richtig fröhlich und unbeschwertein Farbenmeer aus zartem lila,rosa ,hellblau,hellgrün leuchteten sie Ihre Flügelchen waren dursichtig.Lilo war sehr begeistert .Als der Wichtel sie ansprach erschrak sie richtig,weil sie so vertieft war beim zusehen der Elfen.
” Komm , ich bringe dich zur Elfenkönigin”.sagte der Wichtel.
Lilo nickte eingeschüchtert und folgte dem Wichtel.
Auf einém kleinem Felsen der von grünem Farn umgeben war saß Viola die Elfenkönigin.
Freundlich blickte sie Lilo entgegen .
 ” Hallo kleine Lilo ,da bist du ja.Es freut mich das dich mein Ruf erreicht hat”.empfing Viola Lilo.”Ich rief dich über deine Träume.Du denkst sicher jetzt , warum denn ausgerechnet ich “? ” Nichtwahr Lilo “.
Lilo konnte nicht sprechen .Sie nickte nur. “Nun Lilo ich spürte deine natürliche ,reine Neugier ,die ohne jeglichen Eigennutz.
Auch deine liebe zur Natur und den Tieren blieb mir nicht verborgen . Auch wie du mit Pflanzen sprichst gefeihl mir sehr .”
Lilo stand nur da und hörte zu.
Die Elfenkoenigin sprach weiter:
“Lilo weißt du vor vor vielen Jahren ,also vor der Evolution , lebten Elfen und Menschen und alle Geschöpfe der Natur friedlich zusammen.Es war sehr schön , auch lustig , man sang und tanzte .Alles wurde geteilt , es gab kein Hass und Unfriede.Alle waren zufriedenden.
Von einem Tag auf den anderen war plötzlich alles anders.Die Menschen achteten sich selber und auch alle anderen Wesen nicht mehr.Wie alle anderen Wesen hatten auch die Mensche ausergewöhnliche Kräfte.Die sie nun nicht mehr positiv einsetzten sondern negativ.Sie wollte alles beherrschen .Sie zerstörten was zu zerstören gab.Waren plötzlich neidisch und voller Hass. Sie fingen an sich gegenseitig zu töten .
Es war grausam kalte Atmosphäre herrschte überall.
Was die Menschen nicht wussten war das wir die Macht hatten die außergewöhnlichen Kräfte ihnen wieder zu nehmen.Was wir auch dann taten.
Wir zogen uns dann vollkommen von ihnen zurück.Wir waren unsichtbar für sie und loschen auch all ihre Gedanken an uns.Und so ist es auch geblieben.
Aber uns gibt es noch immer Lilo. Und nur Menschen mit reinem Herzen so wie du das  hast kleine Lilo können uns sehen und auch den Weg zu uns finden “.
Lilo fand nun endlich den Mut zu antworten: “Liebe Königin ich danke dir sehr für das Vertrauen zu mir.Nun weiss ich auch das Träume erfüllbar sind ,man muss nur auf sie hören und daran glauben”.
Viola schickte sie wieder zurück in die reale Welt mit den Worten :
Gehe zurück in deine Welt mit einem teifen Gefühl des Friedens im Herzen.Und denke daran ,das wir immer für dich da sein werden.Rufe uns in deinen Träumen”.

Glücklich kehret Lilo in ihre Welt zurück.





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